Herzlich willkommen

Ich freue mich, dass Sie sich für mein Informationsangebot interessieren. Seit 1998 vertrete ich den Münchner Osten (Stimmkreis 102) im Bayerischen Landtag. Zunächst als einfaches Mitglied, später als stellvertretender und seit November 2008 als Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport. In dieser Funktion engagiere ich mich insbesondere für ein gerechteres und besseres Bildungssystem in Bayern. Für eine umfassende Reform des Bildungswesens, das die individuelle Förderung eines jeden Kindes nach seinen Neigungen und Fähigkeiten ermöglicht.

Sie finden auf diesen Seiten eine aktuelle Dokumentation meiner politischen Arbeit, die bildungs- und schulpolitischen Konzepte der SPD-Landtagsfraktion sowie zahlreiche interessante Links und Informationen rund um das wichtige Thema Schule und Bildung. Über Ihre Meinung und Rückmeldung würde ich mich freuen. Über´s Weitersagen natürlich auch.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Hans-Ulrich Pfaffmann, MdL

 
 

Presse Verweise wegen Schülerdemo zurücknehmen

SPD-Bildungssprecher Pfaffmann schreibt an Kultusminister Spaenle wegen ungleicher Behandlung von Schülern nach Demontrationsteilnahme

Am 12. Februar demonstrierten tausende von Schülern in ganz Bayern für bessere Lernbedingungen am G8 – teilweise während der Unterrichtszeit. Sogar Kultusminister Spaenle nahm an den Protesten in München teil. Die Schüler und Schülerinnen vertraten dabei ihr grundlegendes demokratisches Recht und forderten kleinere Lerngruppen, überarbeitete Lehrpläne und bessere Busverbindungen. Jetzt hagelt deswegen in einigen Gymnasien Verweise, andere Schulen gehen großzügiger mit der Teilnahme ihrer Schüler an den Demonstrationen um. Der Vorsitzende des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag, Hans-Ulrich Pfaffmann, fordert daher in einem Brief an Kultusminister Spaenle die Rücknahme von Verweisen wegen der Teilnahme an den Bildungsstreiks. Er fordert den Kultusminister auf, dafür zu sorgen, dass die erteilten Verweise wieder zurück genommen werden und die betroffenen Schüler auch keine anderen Nachteile in Kauf nehmen müssen. „Die Ungleichbehandlung kann meines Erachtens weder den betroffenen Schülerinnen und Schülern noch deren Eltern vermittelt werden", schreibt der SPD-Bildungssprecher.

Veröffentlicht am 04.03.2010

 

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