Sozialdemokraten treten gemeinsam für nachhaltige Alpen-Entwicklung ein

Presse

SPD-Fraktionsvize Pfaffmann zum Gesprächsaustausch mit Alpensozialisten (ASA) in Tirol - Konferenz im Juli in München

Die SPD-Landtagsfraktion lässt die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen im Alpenraum, kurz ASA, neu aufleben. Fraktionsvize Hans-Ulrich Pfaffmann traf sich in Tirol zu einem Arbeitsgespräch mit Vertretern der Sozialdemokratischen Partei Österreichs sowie der Sozialistischen Partei Italiens, um über die gemeinsame Alpenpolitik zu diskutieren. Zu den neun Gesprächspartnern zählten unter anderem der Landesgeschäftsführer der SPÖ in Innsbruck, Harald Mimm, und der italienische Landessekretär Alessandro Bertinazzo.

Der Europapolitiker Pfaffmann erklärt: „Wir wollen in den Alpen eine in jeder Hinsicht nachhaltige, sozial sowie demografisch ausgewogene, dynamische Wirtschaftsentwicklung. Die Ausrichtung der Tourismusbranche und der Verkehrsentwicklung in den Alpen müssen die sozialdemokratischen Werte widerspiegeln. Dort lebende Menschen wollen wir fördern, Arbeit und lebenswerten Wohnraum schaffen.“

Die ASA geht vom Grundsatz aus, dass die Alpenregionen sich entwickeln können, ohne die natürlichen, kulturellen und sozialen Ressour­cen zu zerstören und dass alle Gebiete am wirtschaftlichen Gedeihen gleichermaßen teilhaben können. Nachhaltigkeit vor allem in den Bereichen Tourismus und Verkehr bildet die unverzichtbare Grundlage für zukünftige Entwicklungen des Alpenraumes.

Ende Juli lädt die BayernSPD-Landtagsfraktion zur ASA-Auftaktkonferenz mit sozialdemokratischen Vertretern aus allen Alpen-Anrainerstaaten in München ein. Dort soll der Grundstein gelegt werden, um grenzüberschreitende Herausforderungen im Alpenraum auf sozialdemokratische Art und Weise anzugehen und darüber einen öffentlichen Diskurs anzuregen. Geplant ist auch ein gemeinsames Manifest.

 
 

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